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Ernährung

„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung“ – Hippokrates

Hippokrates lebte um 400 v. Chr. auf der griechischen Insel Kos und ist der berühmteste Arzt des Altertums.
Wenn wir uns einmal veranschaulichen, dass wir täglich 2 bis 3 kg Nahrung zu uns nehmen, wird verständlich, wie eng die Qualität unserer Nahrung mit unserem Wohlbefinden und unserer Gesundheit verbunden ist. Auch das Wort Lebensmittel (nämlich „Mittel zum Leben“) veranschaulicht, wie wertvoll uns unsere Ernährung sein sollte.

Viele unserer Alltagsbeschwerden, wie Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Muskelkrämpfe, Nacken- und Rückenschmerzen, Sodbrennen, unreine Haut, Haarausfall, Übergewicht, Wechseljahrsbeschwerden, aber auch Diabetes, Gicht und viele weitere chronische und auch ernstzunehmende Erkrankungen lassen sich durch die Ernährung beeinflussen. Sowohl positiv als auch negativ.

Neben schlechter Ernährung  machen uns auch synthetische Medikamente, seelische Probleme, Stress, Umweltbelastungen, Elektrosmog, Kaffee, Rauchen, Alkohol, aber auch Bewegungsmangel und Hochleistungssport – im wahrsten Sinne des Wortes – sauer. Auch Paracelsus (Arzt, Alchimist und Philosoph, Anfang des 16. Jahrhunderts) bezeichnete eine schlechte Ernährung als Grundübel aller Krankheiten.

Wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden ist die Säure-Basen-Balance. Wir haben beides in unserem Körper. Sauer sind zum Beispiel die Magensäure, der Dickdarmsaft und schwach sauer das Muskelgewebe. Basisch ist unser Blut, das Bindegewebe, Bauchspeichel und Galle, Dünndarmsaft und Fruchtwasser. Wir bestehen aus etwa 30% Säuren und 70% Basen. Das bedeutet, eine optimale Ernährung besteht aus wenig säurebildenden Lebensmitteln und über zwei Drittel basenbildender Nahrung.

Was sind gute, wertvolle Lebensmittel?

  • wertvoll sind: Gemüse- und Obstfrüchte, Beeren, Kohl, Hülsenfrüchte, Kräuter, Nüsse und Saaten, Vollkorn-Getreide, kaltgepresste pflanzliche Öle aus ökologischem Anbau, sowie viel reines Wasser
  • nur gelegentlich essen: Fisch, Fleisch, Milchprodukte und Eier, aber auch nur aus artgerechter, ökologischer Haltung
  • unbedingt reduzieren oder besser vermeiden: gespritztes Obst und Gemüse, Konservierungs- und Farbstoffe, raffinierten Zucker, übermäßig Salz und Weißmehl.

 

Bei allen gesunden Tipps ist es mir ganz wichtig zu betonen, dass der Genuss nicht zu kurz kommt. Liebe geht durch den Magen, sprich: Essen sollte auch Spaß machen.  Wenn dann doch einmal Heißhunger auf etwas richtig „Ungesundes“ kommt, sollten wir das auch genießen, denn: Die Dosis macht das Gift oder einmal ist keinmal!

Da die Ernährung so viel bewirken kann, beziehe ich diese meist mit in die Behandlung ein. Dabei ist es aber Ihre Entscheidung, wie wenig oder wie viel Sie verändern möchten. Manchmal ist auch die kleinste Veränderung schon zu viel, dann helfen auch hochwertige Nahrungsergänzungen, Vitamine und/oder Mineralien aus dem akuten Tief. 

Manchmal sind kleine Schritte nicht genug und Sie möchten für eine oder mehrere Wochen konsequent Entsäuern oder Basen-Fasten?

Manchmal hat sich schon eine ernsthafte Erkrankung oder Stoffwechselstörung eingestellt und Sie möchten neben den schulmedizinischen Maßnahmen auch selbst etwas für sich tun?

Ich berate Sie gern und begleite Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden.