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Haare

Haarmineralanalyse

Was ist eine Haarmineralanalyse?

Bestimmte körperliche Beschwerden können ein Anhaltspunkt dafür sein, dass möglicherweise bestimmte Ungleichgewichte (z.B. von Mineralstoffen) in unserem Körper vorliegen.

Die Haarmineralanalyse ist ein nicht-invasiver Test, der zum Erkennen dieser Ungleichgewichte beträgt. Dadurch kann ich erste Hinweise zur Konzentration von essentiellen (lebensnotwendigen) und toxischen (giftigen) Elementen in Ihrem Haar nachweisen. Die Analyse deutet auf die erhöhte oder verringerte Zufuhr von Mineralstoffen, Spurenelementen oder die Belastung von Schwermetallen hin. So kann ich ermitteln, welche Nährstoffe Sie benötigen bzw. welche Schwermetalle ausgeleitet werden müssen.

Wie funktioniert die Haarmineralanalyse?

Eine Haarmineralanalyse ist ein analytischer Test, bei dem der Mineralstoffgehalt des Haares gemessen wird. Die Probe wird von den ersten 2-3 cm Haar mit Wurzel aus am Nacken entnommen und anschließend im Labor durch chemische Auflöseverfahren bei hoher Temperatur aufbereitet. Anschließend werden die Tests mithilfe hochentwickelter Nachweisgeräte und Methoden durchgeführt.

Welche Mineralien und Schwermetalle werden getestet?

Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosphor, Kupfer, Zink, Eisen, Mangan, Chrom, Selen, Bor, Kobalt, Molybdän, Schwefel, Antimon, Uran, Arsen, Beryllium, Quecksilber, Cadmium, Blei, Aluminium, Germanium, Barium, Wismut, Rubidium, Lithium, Nickel, Platin, Thallium, Vanadium, Strontium, Zinn, Titan, Wolfram, Zirkonium

Wie wird die Analyse durchgeführt?

Das Vorgehen ist sehr einfach und patientenfreundlich. Nach Bestellung wird Ihnen ein Testkit geliefert. Sie entnehmen die Proben bequem zu Hause und schicken diese dann kostenlos per Post an das Verisana Labor zurück.

Nach der Auswertung werden die Ergebnisse zu Ihnen oder in meine Praxis geschickt.

Was kostet die Haarmineralanalyse und was ist im Preis enthalten?

Kosten: 156,35 € (inklusive Versand- und Materialkosten)

Im Preis enthalten sind: Testkit für Probenentnahme, kostenfreier Rückversand der Probe zum Labor

Warum Mineralstofftests?

Die Haarprobe wird mit einer nicht-invasiven Methode und einfacher/schneller als eine Blutprobe entnommen.

Mehr und mehr Menschen achten auf Ihre Gesundheit, versuchen sich gesund zu ernähren und treiben Sport.

Viele der Nahrungsmittel, die wir konsumieren, verfügen nicht mehr über den Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen wie Anfang des Jahrhunderts. Die Böden sind nicht mehr so mineralisiert, wie sie es einmal waren und das, was noch an Mineralstoffen und Spurenelementen enthalten ist, wird von der Lebensmittelindustrie bei der Verarbeitung noch entfernt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sind für unzählige Stoffwechselfunktionen in allen Phasen des Lebensprozesses von entscheidender Bedeutung. Um den Körper mit den fehlenden Stoffen zu versorgen nehmen viele Menschen Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Hierbei stellt sich aber die Frage: Welche Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente fehlen mir und welche Präparate sollte ich einnehmen, um einem Mangel an diesen Stoffen bei mir entgegenzuwirken?

Wodurch können Mineralstoffungleichgewichte hervorgerufen werden?

Ernährung: Ungleichgewichte werden durch ungesunde oder einseitige Ernährung hervorgerufen. Sogar der Nährstoffgehalt eines gesunden Speiseplans kann abhängig vom Boden, auf dem das Lebensmittel gewachsen ist, oder der Zubereitungsmethode reduziert sein.

  • Stress: Physischer oder emotionaler Stress kann dazu führen, dass viele Nährstoffe im Körper aufgebraucht werden und sich die Fähigkeit zur Aufnahme und Nutzung vieler Nährstoffe vermindert.
  • Medikamente: Medikamente können eine Erschöpfung der im Körper gespeicherten Reserven von Mineralstoffen verursachen und die Menge toxischer Metalle steigern. Diuretika, Antazida und oral verabreichte Empfängnisverhütungsmittel zählen zu diesen Medikamenten.
  • Umweltverschmutzung: Von der Jugend bis zum Erwachsenenalter hat ein durchschnittlicher Mensch ständig Kontakt mit einer Vielzahl toxischer Metalle aus verschiedenen Quellen wie Zigarettenrauch (Cadmium), Haarfärbemittel (Blei), hydrogenierte Öle (Nickel). Deodorants (Aluminium), Zahnfüllungen (Quecksilber und Cadmium), Kochgeschirr aus Kupfer und Aluminium sowie Kosmetika auf Bleibasis. All diese und noch viele weitere Faktoren können an Stoffwechselreaktionen beteiligt sein.